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plane 010


TRACE -
MAGNOLIA


RELEASE: March 28th 2008

FORMAT: [CD]

Tracklist:

01. Scenario
02. ...And So It Will Be
03. Salinas
04. Beggars Can't Be Choosers
05. Twilight
06. My Fair Lanes
07. Outburst
08. Debris Of A New Beginning
09. If Tomorrow Ends...
10. Not Scared
11. Magnolia

running time: 59.22 min

available at:

  Trace
Magnolia
[CD]

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Trace gehören zweifelsohne zu den Guten. Mit "This Mess We're In" veröffentlichten die Nürnberger im Jahre 2003 ein kleines Indie-Juwel, das seinerzeit leider Gottes völlig unterging. Mit "Magnolia", dem Zweitling des Vierers aus Süddeutschland, haben sich Trace nun ganze fünf Jahre Zeit genommen. Und so ist es auch keineswegs verwunderlich, dass man es hier mit einem vollends auskomponierten Album zu tun hat, das die Grenzen der Rockmusik zwar keineswegs verschiebt, sie aber doch immerhin zu strapazieren weiß. Irgendwie schreibt diese Band fast schon magische Melodiebögen, die von Stil bestimmt und von britischen Einflüssen geformt wurden. Das wirklich Schöne an "Magnolia" ist seine völlige Klischeefreiheit. Songs wie "My Fair Lanes", "If Tomorrow Ends" und "Beggars Can't Be Choosers" atmen zu jeder Sekunde den Geist von Bands wie Fightstar und Muse und scheinen vorerst im luftleeren Raum zu schweben, bevor sie sich dann mit der Zeit immer mehr positionieren. Trace spielen mit den verschiedensten Stimmungen, bauen diese auf und lassen diese dann wiederum ausklingen. "Magnolia" ist im Grunde – wie auch sein Frontcover schon verspricht – sehr lasziv und zudem verträumt angelegt und zeugt von einer Band, die eine klare Vision nie vermissen lässt. Schön zu hören, dass es so etwas in diesen unseren Breiten überhaupt noch gibt. Wer sich ein grundehrliches und authentisches Stück Indie mit nach Hause nehmen will, der sei hiermit auf Trace und deren faszinierendes Zweitwerk "Magnolia" verwiesen.
sweetjanemusic.de / Netzine 04.08 Dennis Grenzel
Vier Jahre muss es jetzt her sein, dass ich zum ersten Mal ein Album von TRACE aus Nürnberg in der Hand gehalten habe. Seitdem ist es eher still um die Band geworden, 2005 tauchte noch ein Demo auf, aber das war es dann. Nun also eine Art Comeback, und man hört, dass in den Jahren eine Menge passiert ist. Was vorher ernst klang, klingt nun erwachsen, soll heißen: routinierter, selbstbewusster, aber nicht ohne Herz. Zum anderen ist leider der Pianist verloren gegangen. Das nimmt der Band ihre Extravaganz, nicht aber ihren Pathos. Mit einer Menge Energie und einem gehörigen Maß an Bombast baut das Quartett herrliche Geräuschwände auf, die vergessen machen, dass der Ansatz eigentlich ein recht unspektakulärer ist: einfacher, schnörkelloser Rock nämlich. Was TRACE relevant macht, sind eben Intensität und Leidenschaft, wobei gerade Letzteres der Band auch negativ ausgelegt werden kann. Insgesamt ist "Magnolia" ein überdurchschnittliches Rockalbum, kann aber nicht ganz mit der Faszination mithalten, die das Debüt "This Mess We're In" damals erzeugt hat. Möglicherweise liegt das am fehlenden Tasteninstrument. (7)
ox-fanzine.de / Fanzine 04.08 Christian Meiners
Trace aus Nürnberg schlagen mit ihrem Album Magnolia in eine Richtung, die vor allem in Groß Britannien die Blaupause der Popmusik darstellt. Gitarren, die große Flächen und Wälle veursachen, ein ausdrucksstarker Sänger und latente Melancholie. Das sind die Zutaten, mit denen Coldplay oder Travis erfolgreich sind, und das sind die Zutaten, mit denen Trace erfolgreich sein wollen. Sie machen ihre Sache handwerklich schon sehr ordentlich, wissen schöne Songs entstehen zu lassen und so weiter. Nur sind sie letztlich eine Spur zu Nichtssagend und zu Un-Außergewöhnlich, als dass man sich dieses Album zwingend anhören müsste. Musik machen ist eben kein Handwerk. Und Coldplay und Travis und Alternative Rock Bands dieser Marke gibt es halt schon zu Hauf. Im Vorprogramm dieser Bands wären sie vielleicht gut aufgehoben.
purerock.de / Netzine 04.08 Ulrich
Magnolien. Sommer- oder immergrüne Sträucher oder Bäume mit großen, meistens direkt an den Zweigen sitzenden, farbenprächtigen Blüten. 230 verschiedenen Arten dieser Pflanzengattung gibt es. Das neue Album der Nürnberger Indierocker Trace beinhaltet zwar „nur“ 11 Tracks, aber auf denen wird eine Vielzahl verschiedener Einflüsse verarbeitet. Da würde es nicht wundern, wenn man am Ende gar auf 230 kommt. Ein Album beginnt immer mit seinem Titel und der trifft es hier wirklich gut. Breitwand. Das nächste Stichwort, welches sich unüberlesbar beim Durchschauen verschiedener Texte über die Band festsetzt. Währendessen läuft der Opener „Scenario“. „This is my worst case Scenario. I´m too old to run and too young to hold on”. Wer mit den vier Jungs schon mal über dem einen oder anderen Bier versackt ist, versteht das schon richtig und mit einem Augenzwinkern. Wem diese Begegnung noch in seinem Lebenslauf fehlt, dem geben sie im Refrain von „My fairy lanes“ die passende Antwort: „After winter must come spring“. Alles wird gut und nein, es handelt sich hier nicht um eine Tränendrüsenattacke im Stile von Coldplay. Ein Glück. Zurück zur Breitwand, die hat uns bei unserer „Read to Inform“ -Aktion längst eingeholt und erschalt bereits in einigen Facetten aus der Stereoanlage. Wir sind beim fünften Track „Twilight“ und zwischen den Akkorden haben uns bereits Deus, Nickelback, Muse, Jimmy Eat World und Blunt ein „Servus“ durch geschickt. Ein gutes Beispiel für das, was diese fünf Namen für mich aussagen, ist eben dieser Song: Fängt an mit einer Art Telefonstimme und schönen melodischen Gitarrenzweiklängen. Dezenter, minimal zu softer Drumbeat. Dann kommt ein - sorry - übel klingender B-Teil. Übel, weil an einen guten Indie-A-Teil eine Popbridge mit allem, was an schwülstigen Sounds dazugehört, ran geklopft. Aber: großartiger Schlussteil, das Stück geht auf und verzichtet auf jede unnötige Überlänge. Das ist mir bei den meisten der Songs ähnlich gegangen und deswegen stehen da auch Blunt und Nickelback oben in der Fünferliste. Entweder: ein Pop- / Rockalbum, auf dem alles ehr aufgeblasen und künstlich wirkt. Aber würde das passen? Trace können mehr. Viel mehr. Oder: weniger Stadion und mehr Wohnzimmer, weniger Breitwand und mehr Indie. Aus 230 Arten die eine, ganz eigene machen. Eine schwierige, aber bei dem Potential nicht unlösbare Aufgabe.
musikzentrale.com / Netzine 04.08 David Lodhi
Schon seit dem Jahr 2000 musiziert die Nürnberger Band Trace zusammen. Nun veröffentlichen sie ihr zweites Album und die Zeichen stehen auf Sturm, denn die leisen und bescheidenen Töne sind ihre Sache nicht. „Magnolia“ macht von Minute eins klar, wo die Reise hingeht: In das Land, wo Breitwandrock und große Melodien noch ein Zuhause haben. "Alternative Rock" nannte man das früher, bevor dies ein Schimpfwort wurde. Das hat natürlich auch seinen Grund, denn was in den letzten gut zehn Jahren unter dieses Label fiel, unterlag zumeist ganz offensichtlich keiner Qualitätskontrolle mehr. Eine Alternative war das schon längst nicht mehr. Trace klingen da zum Glück schon ein deutliches Stück besser. Trotzdem ist natürlich bereits beim Opener „Scenario“ jeder raus, der diesen Stadionrock-Sound nicht abkann. Das hier soll bombastisch klingen und tut es auch. Im Gegensatz zu zahlreichen aufgeblasenen Kapellen, die es schon mal ins Line-up von Rock im Park & Co. schaffen, haben sie dafür allerdings keine namhaften Produzenten gebraucht, sondern die vorliegenden elf Songs gleich mal in Eigenregie aufgenommen und produziert. Schlagzeuger Ric Simon zeichnet sich dafür verantwortlich und man muss annehmen, dass er und seine Mitstreiter musikalisch zum Großteil in den 80er Jahren sozialisiert wurden. Anders sind die Gitarren bei Stücken wie „Salinas“ und „My Fair Lanes“ oder die Halbballade „Twilight“ jedenfalls nicht zu erklären. Die Hardrockgeschichte wird immer wieder fleißig zitiert und dennoch relativ modern inszeniert. Die gerade so beliebte Emorock-Karte spielt man zum Glück nicht und generell ist es eher zu begrüßen, dass sich Trace Ausflüge in andere Genres weitestgehend sparen. Das wäre auch nicht glaubwürdig gewesen und so lautet die Devise: Schuster bleib bei deinen Leisten! „...And So It Will Be“ ist ein lupenreiner Popsong mit verzerrten Gitarren, der es locker in die Alternativecharts schaffen könnte und für „Outburst“ gilt das selbe. Hier stellen Trace zunächst die Instrumente in den Vordergrund – sogar etwas Klavier ist zu hören, bevor Sänger/Gitarrist Edi Linn mit einsteigt. Der hat für diese Art von Musik übrigens das perfekte Organ und erinnert nicht selten ein wenig an Gavin Rossdale von Bush. Die englischen Texte kommen dabei über ein bestimmtes Niveau leider nie hinaus und treten zu oft in die Fettnäpfchen, die im Pathosrock zwangsläufig überall herumstehen. Das sorgt für einen leicht faden Nachgeschmack, doch im Vergleich zu dem, was sonst noch so auf dieser Schiene unterwegs ist, könnten Trace schon ganz schön weit oben mitspielen.
sellfish.de / Netzine 04.08 Sebastian Gloser
Passend zur Magnolienblüte in diesem Jahr veröffentlicht das Nürnberger Quartett "Trace" ihr zweites Album mit dem blumigen Namen "Magnolia". Die vier Jungs nennen ihren Sound selbst Breitwand-Pop. Ich würde dieses Album in die Schublade Indie-Rock stecken, da bei vielen Songs doch die Gitarre im Vordergrund steht und sich besonders durch diverse Solis in den Ohren festsetzt. Ohrwurmqualitäten kann man den elf Songs aber leider nicht attestieren. Zwar glänzen die Songs durch große Melodien, Emotionen und Energie, aber Mitsing-Lieder findet man hier nicht. Diese Songs wirken erst nach mehrmaligen Hören so richtig. Sie haben einen gewissen Anspruch an den Hörer. Wer sich davon nicht gleich abschrecken lässt wird mit bodenständigem Rock nach klassischem Schema: Gitarre, Bass und Drums belohnt. Ein wenig Muse, Jeff Buckley und auch Coldplay kann man bei Trace wiederfinden. Insgesamt ein atmosphärisches, verträumtes Indierock Album, das vorallem durch die interessante Stimme von Sänger Edi Linn lebt. Bei der Magnolie verhält es sich so: je älter die Pflanzen sind, desto prächtiger strahlen ihre große Blüten. Wer weiß, vielleicht ist es bei "Trace" genauso und sie werden von Album zu Album besser? Das kommende sollte man sich dann jedenfalls auch nicht entgehen lassen. (7,5)
music-scan.de / Netzine 04.08 Alex
Spuren finden sich definitiv auf "Magnolia": Der atmosphärische Breitwandrock erinnert mit seinen gezogenen Melodiebögen gerne und auch angenehm an Sparta. An einigen eindringlichen Parts erscheint Matt Bellamy mit Muse vor dem inneren Auge. Gelegentlich schauen auch Dredg vorbei, hin und wieder auch Coldplay. Die Refrains nehmen elegant die Gratwanderung zwischen Eingängigkeit, ohne aufdringlich zu wirken, und Ausuferung, die auch nach mehrmaligem Hören nicht hängen bleibt. Ja, auf dem flauschigen Klangteppich kann man es sich gemütlich machen. Der könnte von Zeit zu Zeit ein bisschen abwechslungsreichere Muster haben, weil die Songs alle doch sehr ähnlich gestrickt sind. Bleibt abzuwarten, ob Trace selber auch dauerhafte Spuren hinterlassen können.
getaddicted.org / Netzine 03.08 Jens Becker
Ungewöhnlich und ungewohnt sind die Klänge, die sich da ihren Weg aus den Boxen bahnen. Kein disharmonischer Postrock, sondern verträumter Indierock mit sonnigem Gemüt und schönen Melodien. Ein dröhnender Bass, hallbeladene Gitarren und virtuoses Geklimper bilden einen dichten Klangteppich, der Vergleiche mit ASH, CRASH TOKIO, READYMADE und stimmlich auch mit BLACKMAIL zulässt. Das Quartett beherrscht, was es da tut und wer hymnischen Rock mit einer geringen Dosis an Sperrigkeit schätzt, der wird TRACE sicherlich fantastisch finden. Der Name mag unspektakulär klingen, aber spätenstens wenn "Salians" einsetzt, hat man den erwachsenen Stil der Gruppe schätzen gelernt und möchte gar nicht mehr auf das MUSE-artige Basswummern verzichten. (7)
wltu-music.de / Netzine 03.08 Thomas Eberhardt
Spielstarke Rockbands sind heutzutage recht rar geworden. Entweder, man fröhnt belanglosen Konserven-Klängen, welche jegliche Emotionen und Eigenständigkeit vermissen lassen, oder es erwarten einen derart überfordernde Arrangements, dass der Hörer keinen Zugang zur Musik findet. Die Synthese aus Intensität und eingängigen Melodien zu bilden, erweist sich oftmals schwieriger als angenommen. Doch hin und wieder schafft es eine Band beides miteinander zu verbinden. Sänger und Gitarrist Edi Linn, Gitarrist Michael Graf, Bassist Sibi Krawczyk und Drummer Ric Simon aka Trace sind eine dieser Ausnahmen, denn ihr zweites Album 'Magnolia' besticht durch eine düster-melancholisch angehauchte Atmosphäre, einem dichten Soundteppich, sowie Melodien für das Ohr. Das stellt bereits der Opener 'Scenario' unter Beweis, bei dem vor allem die symphatische und dynamische Stimme von Sänger Edi auffällt, der in Begleitung der druckvoll-verträumten Gitarren den Hörer gleich einmal beim Schopfe packt. Somit ein gelungener Einstieg, dessen Erfolgsrezept sich im ebenso im weiteren Verlauf der Platte zeigt.
'My Fair Lanes' wartet mit einem zuckersüßen Refrain auf, der vollkommen in den Bann zieht und mit dem man sich einfach treiben lassen kann. Hier zeigt sich, dass die Band ein talentiertes Händchen für Singalongs und harmonisch-tragende Riffs hat. Trace schaffen es, in ihren Songs alle Arrangements zu einem opulent um die Ecke schauenden Klangteppich verschmelzen zu lassen. Und genau da liegt auch das Geheimnis ihrer Musik. Während sich andere Acts abmühen, ihren Songs eine klare Linie zu verpassen, bringen es die vier Nürnberger auf den Punkt. Sie wissen, was sie dem Hörer vermitteln wollen, und setzen ihr musikalisches Können dementsprechend ein. Ohne Umwege. Direkt in die Gehörgänge. Unterstützt wird das Ganze durch die dicke Eigenproduktion durch Drummer Ric und seinen Jungs. So hatte man gewiss auch die nötige Zeit, um die passende Stimmung des Albums zu definieren und auszuarbeiten.
Mit Magnolia kam ein in sich stimmiger, spielfreudiger und mitreißender Longplayer heraus, den es erst einmal zu toppen gilt. Bleibt zu hoffen, dass es die Anhängerschaft genauso sieht. Sucht man genaue stilistische Vergleiche könnte man sicherlich Namen wie Engine Down oder Cave In zu 'Antenna'-Zeiten in den Raum stellen. Wie auch diese beiden Bands besitzen Trace ihre eigene authentische Note. Die musikalische Grundlage ist somit gelegt und die Hausaufgaben erledigt. Am Ende zeigen die Daumen nach oben und man darf gespannt sein, was es in Zukunft noch so alles von den Jungs zu hören gibt! (8)
wastin.com / Netzine 03.08 Martin Pilgrimm
Spielstarke Rockbands sind heutzutage recht rar geworden. Entweder, man fröhnt belanglosen Konserven-Klängen, welche jegliche Emotionen und Eigenständigkeit vermissen lassen, "Trace" sind gut. Allerdings auch und man hört es, selbst wenn man nur das jetzige und aktuelle Album "Magnolia" kennt, "nur" immer noch auf einem gutem Weg. Sie mögen dEUS, das erste Lied ist ihr "Worst Case Scenario" und man fiebert zwar mit, wo der GAU sie hinführt, doch hört, neben einer angenehmen Melodie, auch die Anstrengung für diese heraus und Perfektionismus, der es wohl ist, wenn man sein Album gleich selber produziert, wie es bei "Trace" der Schlagzeuger Ric Simon getan hat, scheitert leider, hört man seinen perfektionistischen Willen, der dahinter steht, heraus. Daher hat "Magnolia" auch seine Stärken in den leisen Momenten und nicht bei den lautstarken energischen Parts. Intensität hat nichts mit Lautstärke zu tun, wenn von brennenden Himmeln gesungen wird ("Salinas") Leicht vorstellbar, dass Trace eine gute Live-Band sind, die dann selbstbewusst das Publikum mitreißen kann, aber "Magnolia" klingt stellenweise doch zu gewollt, zu offensichtlich und damit eben nicht nach der Verzweiflung, die eigentlich ausgedrückt werden sollte. Dieses Album ist vielleicht wie eine Mischung aus "Slut" (angenehm) und Jimmy Eat World (nicht so angenehm), mag man beide, kann man aber sicher nichts falsch machen, wenn man sich näher mit den Nürnbergern beschäftigt. Man ist dann eher zusätzlich angetan von den Stellen an denen die vier Jungs ihre eigene Richtung entdecken, bei denen der Rezensator lächeln muss, ertappt er seine Füße plötzlich beim unbewussten Mitwippen des Taktes.
roteraupe.de / Netzine 03.08 nostarsabove


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