THE FLYING WINDMILL aus Dresden stellen hier ihr drittes Werk vor, nach zuvor 2 Split Cds mit den Four Roses und den Phonetics.
Geboten werden einem auf dieser Ep 4 songs (einer davon eine Coverversion von "I`m A Believer" von den Monkees) welche sich
Genremässig im Bereich Emo-Pop-Punk aufhalten. Insgesamt 4 solide Rocksongs, die es allerdings nicht verstehen mich zu begeistern
oder auch nur ansatzweise vom Hocker zu reißen. Musik for the Emo Generation oder so. 5/10
truesidemusic.de / Netzine 01.06 Dominik Wallace
Melodischer Punkrock, der sehr auf gute Laune bedacht ist und sein Ziel auch rasch erreicht, da der Sänger eine realtiv
hohe Stimme hat und auch gute Refrains zu Tage fördert. Ganz deutlich wird auch ein gewisser Pop-Appeal, vor allem, wenn
sich der Vierer an den MONKEES und deren "I'm A Believer" versucht, was hingegen aller Befürchtungen auch noch gut geht.
Man hört, dass FLYING WINDMILL sich wenig um Konventionen und Kritik scheren, deshalb gelingt ihnen wohl auch das Kunststück
lockere und spassige Lieder zu schreiben. "Perfekt Start/Perfect Stop" beginnt dann allerdings etwas bedächtiger mit Streichern
und klingt eher nach OASIS als nach Punkrock. Etwas seltsam ist der Akkzent des Sängers, aber wer Lust auf melodischen Punkrock
hat, darf hier gerne zugreifen. Vielleicht gibt es ja nächstes Mal mehr als vier Songs zu hören. (6)
wltu-music.de / Netzine 11.05 Thomas Eberhardt
In 12 Minuten kann man eine Portion Fertigspaghetti kochen oder The Flying Windmills MCD„Beautiful“ anhören.Während die
Nudeln noch träge vor sich hinwabern, schleichen sich die Dresdner mit ihrem eingängigen Poppunk 4 Songs lang unaufhaltsam
ins Ohr. Da kann jeder Refrain beim ersten Mal halb Hinhören mitgeträllert werden und statt irgendjemanden mit kryptischen
Texten unnötig zu verwirren, nimmt man ihn mit Ausrufen wie „What a beautiful world /what a beautiful place“ lieber ans
Patschehändchen. Ecken und Kanten sucht man hier genauso vergeblich wie bei berühmten Stilnachbarn wie Simple Plan oder
Blink 182. Stattdessen gibt es mit der Single „Beautiful“ gnadenlos glatte Fröhlichkeit auf die Ohren, was mit „No.12“
konsequent weiterverfolgt wird und auch auf dem 2006 bei Plane Records erscheinenden Album umgesetzt werden dürfte.
Das sich anschließende Cover von „I’m a Believer“ klingt allerdings mit seinen eingängigen Gitarren-Hooklines eher, als hätten
the Flying Windmill die Version von Smash Mouth nochmal durch den Kakao gezogen. Das ist alles ganz nett, eignet sich aber auf
Dauer bloß als Hintergrundgeplätscher beim Kochen als für langfristigen Hörgenuss und ähnelt insgesamt gesehen erschreckend der
bereits erwähnten Portion Fertigspaghetti : etwas zäh und klebrig, und nur essbar solange man sie runterschlingt und nicht zu
viel nachdenkt.
review-zine.de / Netzine 11.05 Judith Gehrke
Mit dem 4 Song ‚Gute-Laune-Musik’ Sampler „Beautiful“ haben die Musiker von THE FLYING WINDMILL eine rockige Platte
aufgenommen, die, mit alltäglichen Dingen zum Thema, die Qualitäten der Band in langsameren und schnelleren Stücken
unter Beweis stellt. Mit dem Namensgeber der CD „Beautiful“ wecken die 4 erst einmal die verschlafenen Gemüter auf und
schwappen mit einer Welle von lebensfrohen flotten Rhythmen über die betrübten Gesichter. Mit eingängigen Melodien zeigt
sich hier das wohl schönste Stück dieser CD, erzeugt schon zu Beginn durch viel Druck ein Bedürfnis dazu zu tanzen oder
zu springen. Nicht allzu unterschiedlich, nicht ganz so dynamisch, aber dennoch ein Stück mit Ohrwurmcharakter, so zeigt
sich „No“. Hier finden wir einen instrumental abwechslungsreich gehaltenen Song, dem es nur an stimmlicher Präsenz etwas
mangelt, was sich auch zum Monkees-Cover „Believer“ hinzieht. Einen balladig romantischen Abschluss bildet
„Perfect Start/Perfect Stop“, ein kompletter Gegensatz zu den vorher gehörten Songs. Mit angenehmer Melodie gelangt dieser
Titel flüssig in die Gehörgänge und stimmt auf warme Abende zu zweit ein. Alles in allem eine wirklich gute Platte, die man
sich auch gut und gerne öfters anhören kann ohne sie zu überhören. Geneigte Hörer werden also auf jeden Fall auch längere
Zeit ihre Freude an ihr haben.
rockcity-dresden.de / Netzine 09.05 Micha
The Flying Windmill machen Musik die einfach Spass macht! Vom 14jährigen Teenie über Studenten bis zum altgedienten
Rocker am Tresen - diese Musik bringt bei jedem ein breites Grinsen aufs Gesicht. Eingängige Gitarrenhooklines,
tolle Melodien und Singalongs - alles was das Poppunkherz begehrt. Dies und die gnadenlos rockende Grundstimmung
vereinen sich bei „Beautiful“ zu einem Ohrwurm erster Güte.
Flying Windmill aus Dresden kannte ich bis dato leider noch nicht. Auf der vorliegenden MCD befinden sich neben 3
eigenen Songs, noch ein Cover von Monkeys „I`m a believer“ was nicht ganz meinen Geschmack trifft. Die eigenen 3
Songs stecken voller Energie und machen Lust auf mehr. Musikalisch würde ich das ganze als poppigen Punkrock
bezeichnen und nicht unbedingt als Emo, dafür rockt es einfach zu sehr. Als vergleich fallen mir spontan etwas
rockigere Get Up Kids oder auch Saves The Day ein. Als kleinen Vorgeschmack auf die kommende Scheibe ist das ganze
schon mal gelungen und ich hoffe ich bekomme ne Scheibe zum besprechen.
bordsteinkante.de.vu / Netzine 08.05 Nasty
THE FLYING WINDMILL stammen aus Dresden und scheinen mit großen Schritten dem Erfolg entgegen stürmen zu wollen,
denn mit „Beautiful“ veröffentlicht das Quartett nun eine achtbare Single, ein entsprechendes Album soll dann Ende
des Jahres folgen. Auch die beigelegten Promo-Fotos sind schick geraten, die Verpackung stimmt also schon einmal.
Nachdem 2002 ihr alter Schlagzeuger aus der Band ausstieg und man sich erst einmal neu „finden“ musste, folgten
zwei Split-CD´s sowie endlose Auftritte, die die Band auch über die Grenzen der Republik katapultierte. Der letzte
Output liegt dann auch schon etwa zwei Jahre zurück, so dass es dann Mitte 2005 auch einmal Zeit für neues Material
wurde. Vier Stücke sind es insgesamt die diese Maxi zieren, darunter das MONKEYS-Cover „I´m a Believer“. Nun gut,
Cover-Versionen sind nicht jedermanns Ding und auch ich finde die „Shrek“-Version ein wenig toller, doch geht auch
dies hier schon in Ordnung. Doch soll das Augenmerk auch mehr auf die „richtigen“ Stücke von THE FLYING WINDMILL
gerichtet werden, denn mit diesen kann die Band für meinen Fall auf jeden Fall punkten. Der Opener und Titelstück
„Beautiful“ ist ein flotter Emo-Punk/Rock Song mit schmissiger Melodie und schönem Refrain. „No.12“ geht dann noch
einen Schritt weiter und ist mehr Emo-Rock als Punk, allerdings mit einer dezent poppigen Note unterlegt. Die
ersten beiden Songs brauchen keine Aufwärmphase, man kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben ins kalte Wasser
springen, THE FLYING WINDMILL erledigen den Rest und bereits beim zweiten Mal ertappt man sich beim Finger
schnippen oder munteren Kopfwackeln. Das finale „Perfect Start/ Perfect Stop“ dann ist eine Ballade mit Klavier und
Streichereinlagen, doch auch hier gibt es nichts groß zu meckern, denn in tiefunglückliche Hemisphären driften
THE FLYING WINDMILL nie ab. Eine schöne EP ist „Beautiful“ geworden, die für mich bis auf den Gesang (stellenweise
allerdings nur) keine Angriffsfläche zulässt. Ich bin auf jeden Fall gespannt was Ende des Jahres mit dem
Debütalbum folgt. „Beautiful“ gibt es als MP3 auf ihrer Homepage, insofern gern einmal dort vorbei schauen.
handlemedown.de / Netzine 07.05 Christian
Eine Dresdner Band setzt an zu Höhenflügen. The Flying Windmill bringt mit „Beautiful“ vier neue Songs auf den
Markt und lässt es dabei so richtig krachen. Neben „Beautiful“ gibt’s „No. 12“ auf die Ohren. Die Ballade
„Perfect Start/Perfect Stop“ lässt Gefühle überlaufen. Nur das Monkeys Cover „I’m A Believer“ lässt zu wünschen
übrig. Will sagen: Nichts neues. Ansonsten kann man nicht zu viel kriegen von den Jungs. Auf etlichen Konzerten
mit amerikanischen Bands ihres Stils haben sie schon bewiesen, was sie live so draufhaben. Am 16. Juli werden sie
wieder mal Dresden auf dem mikwausch open berocken. Und wer das verpasst, hat noch einmal die Chance am 19. August.
Dann nämlich sind die vier bei den Filmnächten am Elbufer.
ptv-online.de / Netzine 07.05
Ein beängstigend lebensbejahender Tonträger läßt auf eine wirklich glückliche Kindheit aller Musiker schließen.
So hätten wahrscheinlich die Ramones geklungen wenn sie nicht so viel Zeuchs genommen hätten. Aber entfernt mal
jemand den Rachendrops aus dem Hals des Sängers ?!
prinz.de / Magazine 06.05
Kurz vor der Tour hat dieser Vierer aus Dresden noch ein kleines Schmankerl rausgehauen, eine Vier-Song-MCD.
Die Tour ist, wie man hört, ganz gut verlaufen, kein Wunder, hat man doch mit dem Corny eine hausinterne Booking
Agentur in den eigenen Reihen. Witzig jedenfalls, das ich bis dato die fliegenden Windmühlen immer als Emo-Band
abgetan habe, nun bemerke ich meinen Fehler und die deutlichen Punkrock-Einflüsse, die ein bisschen zusätzlichen
Spaß und ehrlichen Schweiß in die Angelegenheit bringen und energiegeladene Liveshows versprechen.
Der Titelsong ist ein Vorgeschmack auf das kommende Album und der Rest Bonusmaterial. Pfiffig, aber diskussionswürdig
die Coverversion von "I'm a believer". Schönes Teil jedenfalls, und wir warten gespannt auf das Album. (7/10)
ox-fanzine.de / Magazine 06.05
Emo und Punkrock made in Germany. Amerikanische Schule. Für Freunde von Everest und Ransom, aber auch natürlich von
den Get Up Kids und Vanilla Sky. Mit vier Songs auf dieser EP und Dauer-Livepräsenz in deutschen Landen auf dem
Weg nach oben und in unsere Herzen. Das Cover von 'I'm A Believer' kommt okay, doch die Windmühlen sollte man sich
erstmal live anschauen, wo sie definitiv noch einen Zacken schärfer abgehen als auf dieser EP. Für den Longplayer
wünschen wir uns noch einen Biss mehr Energie!
sallys.net / Magazine 05.05 Steven Gläser
"Aus dem Stand in den Rock" Aus dem Stand mitten hinein in die Melodie und dann drei Minuten lang kräftig
durchrocken. Fertig. Wer die neue Single "Beautiful" der "The Flying Windmill" hört, fühlt sich danach: gut gelaunt,
erfrischt und trotzdem etwas verschwitzt. Also: genau so, wie man sich nach einem feinen Stück Westcoast-Powerpunk
fühlen sollte. Allerdings kommen die vier Jungs von "The Flying Windmill" nicht aus Kalifornien, sondern aus
Sachsen, genauer: aus Dresden. Sie sind die erste Band, die die SZ am Sonntag und Radio Energy Sachsen im Rahmen
der Aktion "Bandsetter" gemeinsam vorstellen.
sz-online.de / Magazine 05.05
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