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plane 003


FLYING WINDMILL -
BEAUTIFUL


RELEASE: April 2005

FORMAT: [MCD]

Tracklist:

01. Beautiful
02. No.12
03. Believer
04. Perfect start / perfect stop (acoustic)

running time: 12.12 min

available at:

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concrete jungle
interpunk (USA)

  Flying Windmill
Beautiful
[CD]

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THE FLYING WINDMILL aus Dresden stellen hier ihr drittes Werk vor, nach zuvor 2 Split Cds mit den Four Roses und den Phonetics. Geboten werden einem auf dieser Ep 4 songs (einer davon eine Coverversion von "I`m A Believer" von den Monkees) welche sich Genremässig im Bereich Emo-Pop-Punk aufhalten. Insgesamt 4 solide Rocksongs, die es allerdings nicht verstehen mich zu begeistern oder auch nur ansatzweise vom Hocker zu reißen. Musik for the Emo Generation oder so. 5/10
truesidemusic.de / Netzine 01.06 Dominik Wallace


Melodischer Punkrock, der sehr auf gute Laune bedacht ist und sein Ziel auch rasch erreicht, da der Sänger eine realtiv hohe Stimme hat und auch gute Refrains zu Tage fördert. Ganz deutlich wird auch ein gewisser Pop-Appeal, vor allem, wenn sich der Vierer an den MONKEES und deren "I'm A Believer" versucht, was hingegen aller Befürchtungen auch noch gut geht. Man hört, dass FLYING WINDMILL sich wenig um Konventionen und Kritik scheren, deshalb gelingt ihnen wohl auch das Kunststück lockere und spassige Lieder zu schreiben. "Perfekt Start/Perfect Stop" beginnt dann allerdings etwas bedächtiger mit Streichern und klingt eher nach OASIS als nach Punkrock. Etwas seltsam ist der Akkzent des Sängers, aber wer Lust auf melodischen Punkrock hat, darf hier gerne zugreifen. Vielleicht gibt es ja nächstes Mal mehr als vier Songs zu hören. (6)
wltu-music.de / Netzine 11.05 Thomas Eberhardt


In 12 Minuten kann man eine Portion Fertigspaghetti kochen oder The Flying Windmills MCD„Beautiful“ anhören.Während die Nudeln noch träge vor sich hinwabern, schleichen sich die Dresdner mit ihrem eingängigen Poppunk 4 Songs lang unaufhaltsam ins Ohr. Da kann jeder Refrain beim ersten Mal halb Hinhören mitgeträllert werden und statt irgendjemanden mit kryptischen Texten unnötig zu verwirren, nimmt man ihn mit Ausrufen wie „What a beautiful world /what a beautiful place“ lieber ans Patschehändchen. Ecken und Kanten sucht man hier genauso vergeblich wie bei berühmten Stilnachbarn wie Simple Plan oder Blink 182. Stattdessen gibt es mit der Single „Beautiful“ gnadenlos glatte Fröhlichkeit auf die Ohren, was mit „No.12“ konsequent weiterverfolgt wird und auch auf dem 2006 bei Plane Records erscheinenden Album umgesetzt werden dürfte. Das sich anschließende Cover von „I’m a Believer“ klingt allerdings mit seinen eingängigen Gitarren-Hooklines eher, als hätten the Flying Windmill die Version von Smash Mouth nochmal durch den Kakao gezogen. Das ist alles ganz nett, eignet sich aber auf Dauer bloß als Hintergrundgeplätscher beim Kochen als für langfristigen Hörgenuss und ähnelt insgesamt gesehen erschreckend der bereits erwähnten Portion Fertigspaghetti : etwas zäh und klebrig, und nur essbar solange man sie runterschlingt und nicht zu viel nachdenkt.
review-zine.de / Netzine 11.05 Judith Gehrke


Mit dem 4 Song ‚Gute-Laune-Musik’ Sampler „Beautiful“ haben die Musiker von THE FLYING WINDMILL eine rockige Platte aufgenommen, die, mit alltäglichen Dingen zum Thema, die Qualitäten der Band in langsameren und schnelleren Stücken unter Beweis stellt. Mit dem Namensgeber der CD „Beautiful“ wecken die 4 erst einmal die verschlafenen Gemüter auf und schwappen mit einer Welle von lebensfrohen flotten Rhythmen über die betrübten Gesichter. Mit eingängigen Melodien zeigt sich hier das wohl schönste Stück dieser CD, erzeugt schon zu Beginn durch viel Druck ein Bedürfnis dazu zu tanzen oder zu springen. Nicht allzu unterschiedlich, nicht ganz so dynamisch, aber dennoch ein Stück mit Ohrwurmcharakter, so zeigt sich „No“. Hier finden wir einen instrumental abwechslungsreich gehaltenen Song, dem es nur an stimmlicher Präsenz etwas mangelt, was sich auch zum Monkees-Cover „Believer“ hinzieht. Einen balladig romantischen Abschluss bildet „Perfect Start/Perfect Stop“, ein kompletter Gegensatz zu den vorher gehörten Songs. Mit angenehmer Melodie gelangt dieser Titel flüssig in die Gehörgänge und stimmt auf warme Abende zu zweit ein. Alles in allem eine wirklich gute Platte, die man sich auch gut und gerne öfters anhören kann ohne sie zu überhören. Geneigte Hörer werden also auf jeden Fall auch längere Zeit ihre Freude an ihr haben.
rockcity-dresden.de / Netzine 09.05 Micha


The Flying Windmill machen Musik die einfach Spass macht! Vom 14jährigen Teenie über Studenten bis zum altgedienten Rocker am Tresen - diese Musik bringt bei jedem ein breites Grinsen aufs Gesicht. Eingängige Gitarrenhooklines, tolle Melodien und Singalongs - alles was das Poppunkherz begehrt. Dies und die gnadenlos rockende Grundstimmung vereinen sich bei „Beautiful“ zu einem Ohrwurm erster Güte. Flying Windmill aus Dresden kannte ich bis dato leider noch nicht. Auf der vorliegenden MCD befinden sich neben 3 eigenen Songs, noch ein Cover von Monkeys „I`m a believer“ was nicht ganz meinen Geschmack trifft. Die eigenen 3 Songs stecken voller Energie und machen Lust auf mehr. Musikalisch würde ich das ganze als poppigen Punkrock bezeichnen und nicht unbedingt als Emo, dafür rockt es einfach zu sehr. Als vergleich fallen mir spontan etwas rockigere Get Up Kids oder auch Saves The Day ein. Als kleinen Vorgeschmack auf die kommende Scheibe ist das ganze schon mal gelungen und ich hoffe ich bekomme ne Scheibe zum besprechen.
bordsteinkante.de.vu / Netzine 08.05 Nasty


THE FLYING WINDMILL stammen aus Dresden und scheinen mit großen Schritten dem Erfolg entgegen stürmen zu wollen, denn mit „Beautiful“ veröffentlicht das Quartett nun eine achtbare Single, ein entsprechendes Album soll dann Ende des Jahres folgen. Auch die beigelegten Promo-Fotos sind schick geraten, die Verpackung stimmt also schon einmal. Nachdem 2002 ihr alter Schlagzeuger aus der Band ausstieg und man sich erst einmal neu „finden“ musste, folgten zwei Split-CD´s sowie endlose Auftritte, die die Band auch über die Grenzen der Republik katapultierte. Der letzte Output liegt dann auch schon etwa zwei Jahre zurück, so dass es dann Mitte 2005 auch einmal Zeit für neues Material wurde. Vier Stücke sind es insgesamt die diese Maxi zieren, darunter das MONKEYS-Cover „I´m a Believer“. Nun gut, Cover-Versionen sind nicht jedermanns Ding und auch ich finde die „Shrek“-Version ein wenig toller, doch geht auch dies hier schon in Ordnung. Doch soll das Augenmerk auch mehr auf die „richtigen“ Stücke von THE FLYING WINDMILL gerichtet werden, denn mit diesen kann die Band für meinen Fall auf jeden Fall punkten. Der Opener und Titelstück „Beautiful“ ist ein flotter Emo-Punk/Rock Song mit schmissiger Melodie und schönem Refrain. „No.12“ geht dann noch einen Schritt weiter und ist mehr Emo-Rock als Punk, allerdings mit einer dezent poppigen Note unterlegt. Die ersten beiden Songs brauchen keine Aufwärmphase, man kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben ins kalte Wasser springen, THE FLYING WINDMILL erledigen den Rest und bereits beim zweiten Mal ertappt man sich beim Finger schnippen oder munteren Kopfwackeln. Das finale „Perfect Start/ Perfect Stop“ dann ist eine Ballade mit Klavier und Streichereinlagen, doch auch hier gibt es nichts groß zu meckern, denn in tiefunglückliche Hemisphären driften THE FLYING WINDMILL nie ab. Eine schöne EP ist „Beautiful“ geworden, die für mich bis auf den Gesang (stellenweise allerdings nur) keine Angriffsfläche zulässt. Ich bin auf jeden Fall gespannt was Ende des Jahres mit dem Debütalbum folgt. „Beautiful“ gibt es als MP3 auf ihrer Homepage, insofern gern einmal dort vorbei schauen.
handlemedown.de / Netzine 07.05 Christian


Eine Dresdner Band setzt an zu Höhenflügen. The Flying Windmill bringt mit „Beautiful“ vier neue Songs auf den Markt und lässt es dabei so richtig krachen. Neben „Beautiful“ gibt’s „No. 12“ auf die Ohren. Die Ballade „Perfect Start/Perfect Stop“ lässt Gefühle überlaufen. Nur das Monkeys Cover „I’m A Believer“ lässt zu wünschen übrig. Will sagen: Nichts neues. Ansonsten kann man nicht zu viel kriegen von den Jungs. Auf etlichen Konzerten mit amerikanischen Bands ihres Stils haben sie schon bewiesen, was sie live so draufhaben. Am 16. Juli werden sie wieder mal Dresden auf dem mikwausch open berocken. Und wer das verpasst, hat noch einmal die Chance am 19. August. Dann nämlich sind die vier bei den Filmnächten am Elbufer.
ptv-online.de / Netzine 07.05


Ein beängstigend lebensbejahender Tonträger läßt auf eine wirklich glückliche Kindheit aller Musiker schließen. So hätten wahrscheinlich die Ramones geklungen wenn sie nicht so viel Zeuchs genommen hätten. Aber entfernt mal jemand den Rachendrops aus dem Hals des Sängers ?!
prinz.de / Magazine 06.05


Kurz vor der Tour hat dieser Vierer aus Dresden noch ein kleines Schmankerl rausgehauen, eine Vier-Song-MCD. Die Tour ist, wie man hört, ganz gut verlaufen, kein Wunder, hat man doch mit dem Corny eine hausinterne Booking Agentur in den eigenen Reihen. Witzig jedenfalls, das ich bis dato die fliegenden Windmühlen immer als Emo-Band abgetan habe, nun bemerke ich meinen Fehler und die deutlichen Punkrock-Einflüsse, die ein bisschen zusätzlichen Spaß und ehrlichen Schweiß in die Angelegenheit bringen und energiegeladene Liveshows versprechen. Der Titelsong ist ein Vorgeschmack auf das kommende Album und der Rest Bonusmaterial. Pfiffig, aber diskussionswürdig die Coverversion von "I'm a believer". Schönes Teil jedenfalls, und wir warten gespannt auf das Album. (7/10)
ox-fanzine.de / Magazine 06.05


Emo und Punkrock made in Germany. Amerikanische Schule. Für Freunde von Everest und Ransom, aber auch natürlich von den Get Up Kids und Vanilla Sky. Mit vier Songs auf dieser EP und Dauer-Livepräsenz in deutschen Landen auf dem Weg nach oben und in unsere Herzen. Das Cover von 'I'm A Believer' kommt okay, doch die Windmühlen sollte man sich erstmal live anschauen, wo sie definitiv noch einen Zacken schärfer abgehen als auf dieser EP. Für den Longplayer wünschen wir uns noch einen Biss mehr Energie!
sallys.net / Magazine 05.05 Steven Gläser


"Aus dem Stand in den Rock" Aus dem Stand mitten hinein in die Melodie und dann drei Minuten lang kräftig durchrocken. Fertig. Wer die neue Single "Beautiful" der "The Flying Windmill" hört, fühlt sich danach: gut gelaunt, erfrischt und trotzdem etwas verschwitzt. Also: genau so, wie man sich nach einem feinen Stück Westcoast-Powerpunk fühlen sollte. Allerdings kommen die vier Jungs von "The Flying Windmill" nicht aus Kalifornien, sondern aus Sachsen, genauer: aus Dresden. Sie sind die erste Band, die die SZ am Sonntag und Radio Energy Sachsen im Rahmen der Aktion "Bandsetter" gemeinsam vorstellen.
sz-online.de / Magazine 05.05


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